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Für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte kann regelmäßig eine Entfernungspauschale in Höhe von 0,30 Euro für die ersten 20 Entfernungskilometer, ab dem 21.Kilometer 0,35 Euro (2021-2023), ab 2024 ab dem 21.Kilometer 0,38 Euro, als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Wird die erste Tätigkeitsstätte nicht aufgesucht, z. B. bei vermehrten Arbeitszeiten im Homeoffice, kann die Entfernungspauschale nicht genutzt werden. Stattdessen kann in den Jahren 2020 und 2021 für die Tage, an denen der Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeitet, die sog. Homeoffice-Pauschale, 5 Euro pro Tag, max. 600 Euro im Jahr, als Werbungskosten berücksichtigt werden.

Genauere Informationen in unserem Informationsbrief Mai 2021 unter Punkt 4

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Die Mindestlohnkommission hatte bereits vor einiger Zeit eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns in mehreren Stufen beschlossen. Danach beträgt der Mindestlohn künftig:

seit dem 01.07.2021 9,60 Euro

ab dem 01.01.2022 9,82 Euro,

ab dem 01.07.2022 10,45 Euro.

Bei geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnissen (sog. Minijobs) ist zu beachten, dass infolge der Anhebung des Mindestlohns die Arbeitszeit ggf. zu verringern ist, sodass die Minijobgrenze von (unverändert) 450 Euro im Monat nicht überschritten wird, weil dies sonst zusätzliche Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge auslösen könnte.

Genauere Informationen in unserem Informationsbrief August 2021 unter Punkt 1

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Die Vermietung einer Wohnung an Familien-Angehörige ist nur dann steuerlich von Bedeutung, wenn der Mietvertrag so auch mit einem Fremden abgeschlossen würde und auch tatsächlich so vollzogen wird (z. B. durch regelmäßige Mietzahlungen und Nebenkostenabrechnungen). Ist dies nicht der Fall, wird das Mietverhältnis insgesamt nicht anerkannt mit der Folge, dass Werbungskosten, die mit der „Vermietung“ im Zusammenhang stehen, nicht geltend gemacht werden können. Wird die Wohnung dem Angehörigen verbilligt überlassen, kommt es für die steuerliche Anerkennung der Werbungskosten zusätzlich auf die Höhe der vereinbarten Miete an. Beträgt diese mindestens 66% der ortsüblichen Marktmiete (Kaltmiete zuzüglich der umlagefähigen Kosten), wird die Vermietung als vollentgeltlich betrachtet; eine Kürzung der Werbungskosten erfolgt regelmäßig nicht. Bei einer Miete ab 50 % und weniger als 66 % gilt dies nur bei einer positiven Totalüberschussprognose. Liegt die Miete jedoch unter 50 % der Vergleichsmiete, erfolgt regelmäßig eine anteilige Kürzung der Werbungskosten.

Genauere Informationen in unserem Informationsbrief Juli 2021 unter Punkt 7

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